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Die KOKO Krisenstellen: Soforthilfe, wenn’s „brennt“

Unsere Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen sind da, wenn plötzlich alles ausweglos erscheint

In unseren Krisenstellen erhalten Kinder und Jugendliche in belasteten, konfliktbeladenen Situationen kurzfristig eine außerfamiliäre Betreuung und Wohnmöglichkeit. Dazu werden sie entweder über die Behörden an uns verwiesen – sie können sich jedoch auch von sich aus an uns wenden.Hier werden die Kinder verpflegt, betreut und begleitet.

Wir klären in Zusammenarbeit mit den Jugendämtern die Situation ab und organisieren, wenn nötig, einen längerfristigen Aufenthalt samt professioneller Unterstützung in einem sozialpädagogischen Wohnprojekt.

In folgenden Akutsituationen bieten die Krisenstellen der KOKO Kinder- und Jugendhilfe Unterstützung an:

  • Vernachlässigung
  • Verwahrlosung
  • Misshandlung
  • Missbrauch
  • Drogenprobleme
  • und vieles mehr

Die Krisenstellen der KOKO Kinder- und Jugendhilfe – unser Angebot, unser Engagement

Das Engagement der Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen in den KOKO-Krisenstellen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Behörden, Beratungsstellen und diversen facheinschlägigen Institutionen. Diese Einrichtungen stehen allen Kindern und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren offen. Unser Team an Betreuer und Betreuerinnen

  • ist rund um die Uhr erreichbar
  • hilft bei der Aufarbeitung traumatisierender Erfahrungen
  • klärt weitere Hilfsangebote ab
  • begleitet intensiv bei der Rückführung in die Familie bzw. in eine Dauerwohneinrichtung
  • leistet kontinuierliche Beziehungsarbeit

Möchten Sie mehr über die Arbeit der Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen in unseren Krisenstellen wissen? Die anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe von KOKO kennenlernen? Hier finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten – oder Sie rufen uns an! Tel.: 0662 43 63 69 – 51.