WP-Stars

Kinderbetreuung – die häufigsten Fragen und Antworten

Von der Anmeldung über Kinderbetreuungskosten bis hin zu den verlängerten Öffnungszeiten in Krabbelgruppen, alterserweiterten Kindergruppen und im Kindergarten

Kinderbetreuung – dies ist ein Thema, zu dem es unendlich viele Fragen gibt. Wer sich auf die Suche nach einer geeigneten Krabbelgruppe, einer alterserweiterten Kindergruppe oder einem Kindergarten für sein Kind macht, findet bei KOKO in der Stadt Salzburg ein äußerst vielseitiges und entgegenkommendes Angebot. Als führender Anbieter von Einrichtungen der Kinderbetreuung, Familienberatung und Kinder- und Jugendhilfe in Salzburg ist es uns ein Anliegen, Sie als Erziehungsberechtigte umfassend über alle Aspekte rund um Kindergarten & Co. zu informieren.

Ein Platz für Ihr Kind ab dem 1. Lebensjahr – so finden Sie ihn!

Welche Betreuungsform Sie auch immer für Ihr Kind wählen, Sie können sicher sein, dass

  • sich pädagogisch bestens ausgebildetes und engagiertes Fachpersonal Ihres Kindes wertschätzend annimmt
  • Sie aus unseren Kinderbetreuungsangeboten sicher das richtige für Ihr Kind finden
  • die Kinderbetreuungskosten sozial verträglich sind
  • die (verlängerten) Öffnungszeiten auch für Sie ideal sind
  • Ihr Kind sich wohlfühlen wird und in persönlicher und sozialer Hinsicht profitieren wird.

Wir stehen Ihnen natürlich gerne für alle Ihre Fragen auch persönlich zur Verfügung. Die am häufigsten gestellten haben wir Ihnen vorab schon einmal hier zusammengefasst. Von der Anmeldung zum Kindergarten über die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtung und der anderen Einrichtungen bis zu den Kinderbetreuungskosten – die Antworten auf Fragen wie diese finden Sie bereits hier und jetzt! Sollten Sie spezielle Fragen haben, die hier nicht angeführt sind, dann rufen Sie uns doch gleich an – das KOKO Serviceteam gibt Ihnen gerne Auskunft! Tel.: 0662 43 63 69.

Die häufigsten Fragen zur Kinderbetreuung bei KOKO

Kinder profitieren enorm von frühen Peerbeziehungen und sozialen Kontakten in der Gruppe. Die Beziehungs- und Gruppenfähigkeit wird damit ebenso gestärkt wie die Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen. Auch die Entwicklung der Sprache und jene kognitiver Kompetenzen werden durch das Erlebnis in der Gruppe gestärkt. Um diese positiven Gruppeneffekte sicherzustellen, ist es notwendig, dass Ihr Kind zu den Stammgruppenzeiten (im Regelfall von 9-12 Uhr) anwesend ist.

Wir führen Krabbelgruppen für Kinder von 1-3 Jahren, alterserweiterte Kindergruppen für Kinder von 1-6 Jahren und einen Privatkindergarten für Kinder von 3-6 Jahren.

In einer Krabbelgruppe sind zeitgleich im Regelfall maximal 8 Kinder. Eine alterserweiterte Kindergruppe hat maximal 16 Plätze, wobei Kinder unter 3 Jahren doppelt gezählt werden, also die Gruppengröße mit jedem Kind unter 3 Jahren kleiner wird. In unserem Privatkindergarten beträgt die Gruppengröße rund 20 Kinder. Anders als öffentliche Kindergärten bieten wir speziell für die 3-6-Jährigen mit unserem Angebot von alterserweiterten Kindergruppen die Möglichkeit, in kleineren Gruppen individueller gefördert zu werden.

KOKO führt in der Stadt Salzburg insgesamt neun Kindertagesbetreuungseinrichtungen. Krabbelgruppen und alterserweiterte Kindergruppen gibt es in Maxglan, Schallmoos, Itzling und in der Arenbergstraße beim UKH. In Liefering, Schallmoos und Itzling gibt es zudem weitere Krabbelgruppen und in der Forellenwegsiedlung in Liefering einen privaten Kindergarten.

Unsere Kindertagesbetreuungseinrichtungen sind täglich von Montag bis Freitag ganztägig geöffnet. Damit eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich ist, bieten wir auch Flexibilität bei Abhol- und Bringzeiten sowie nur wenige Schließtage pro Jahr. Die Betreuungszeiten können je nach Einrichtung variieren und werden nach Bedarf angepasst.

Die Kosten setzen sich zusammen aus dem Betreuungsbeitrag und dem Essensbeitrag.

Unsere Betreuungsbeiträge in unseren Krabbelgruppen und alterserweiterten Kindergruppen sind sozial gestaffelt, je nach Einkommenshöhe zwischen EURO 120 und EURO 440 pro Monat für einen Ganztagesplatz bei 40 Stunden Betreuung pro Woche. Bei weniger Betreuungsstunden reduziert sich der Betreuungsbeitrag aliquot, wobei im Regelfall bei KOKO mindestens 31 Stunden Betreuung pro Woche vorgesehen sind, damit Ihr Kind am pädagogischen Programm uneingeschränkt teilnehmen kann.

Beträgt Ihr Netto-Familien-Jahreseinkommen weniger als ca. EURO 15.100, so bezahlen Sie den Mindestbeitrag von EURO 120 im Monat. Bei rund EURO 30.000 beträgt der monatliche Betreuungsbeitrag rund EURO 280.  Ab einem Netto-Familien-Jahreseinkommen von rund EURO 41.500 wird der Höchstbeitrag von EURO 440 monatlich bei einer 40 Stunden Betreuung fällig. Ihr individueller sozial gestaffelter Betreuungsbeitrag wird 1x jährlich von uns aufgrund Ihres aktuellen Netto-Familien-Einkommens nach den gesetzlich vorgegebenen Berechnungsrichtlinien der Salzburger Wohnbauförderung anhand Ihrer Einkommensunterlagen berechnet. Der monatliche Betreuungsbeitrag wird dann je nach Alter und Betreuungsstunden Ihres Kindes noch um öffentliche Förderungen wie das “Familienpaket” oder das “Verpflichtende Kindergartenjahr” reduziert.

Im Kindergarten Forelle sind die Betreuungsbeiträge nicht sozial gestaffelt. Stattdessen beträgt der Betreuungsbeitrag für alle aktuell EURO 142,50 pro Monat bei 40 Stunden Betreuung pro Woche. Bei weniger Betreuungsstunden reduziert sich der Betreuungsbeitrag.

Neben dem Betreuungsbeitrag gibt es in allen unseren Kinderbetreuungseinrichtungen auch noch einen Essensbeitrag für die Verpflegung Ihres Kindes. Sie sehen, es gibt viele Faktoren, von denen Ihre Kosten abhängen. Transparenz hierbei ist uns sehr wichtig. Wir besprechen daher die zu erwartenden Kosten sehr gerne persönlich mit Ihnen.

Ihre Ansprechpartnerin hierfür bei KOKO ist Frau Waltraud Sattlberger,

Tel: 0662 43 63 69 – 23
E-Mail:waltraud.sattlberger@koko.at  
MO bis DO von 08:00 – 12:00 Uhr

Wir arbeiten mit zeitgemäßer Pädagogik mit Elementen aus  der Reggiopädagogik. Unter Anwendung des Salzburger Beobachtungskonzepts erstellen wir für jedes Kind ein eigenes Portfolio, das die Entwicklung des Kindes dokumentiert. Zudem leben wir Inklusion und führen regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Erziehungsberechtigten.