30 Jahre KOKO – Jubiläumsjahr 2024

Mit der Vision im Gepäck, die Welt in Salzburg für Kinder, Jugendliche und Familien ein Stück besser zu machen, haben wir uns vor drei Jahrzehnten auf den Weg gemacht. Damals wie auch heute ist es uns ein Anliegen und unser Anspruch, den Jüngsten unserer Gesellschaft einen sicheren Ort und ein Lernfeld zu bieten, an dem sie sich geborgen fühlen, gefördert werden und ihre Potenziale voll entfalten können. Dafür setzen sich mehr als 250 Kolleginnen und Kollegen tagtäglich ein.

30 Jahre KOKO galt es im Jahr 2024 gebührend zu feiern. Aus diesem Grund stand das große Sommerfest für unsere Mitarbeiter:innen sowie alle Feierlichkeiten der Fachbereiche natürlich unter dem Motto „30 Jahre KOKO“.

Jubiläumsausstellung „KOKO Art“ – Kinder gestalten Kunstwerke 

Im Rahmen der Vernissage „30 Jahre KOKO“ in der Eboran Galerie feierten wir am 17.10.2024 gemeinsam mit unseren langjährigen Kooperationspartner:innen und unseren Teams das 30-jährige Bestehen der KOKO als gemeinnützige GmbH. Die Kinder und Jugendlichen aus allen KOKO Einrichtungen haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und Kunstwerke gestaltet, welche vom Ausstellungspublikum bestaunt wurden.

30 Jahre voller Meilensteine und Abenteuer

Unser Jubiläums-Booklet für alle jene, die es ganz genau wissen wollen. Darin finden Sie die wichtigsten Meilensteine unserer Firmengeschichte, bunte Eindrücke von den Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2024, interessante Einblicke in unsere Fachbereiche sowie Statements von Wegbereiter:innen und Mitarbeiter:innen. Viel Spaß beim Eintauchen in die „KOKO-Welt“!

30 Jahre KOKO (1994-2024) – Weil Kinder unsere Zukunft sind

GEMEINSAM MACHEN WIR KINDER, JUGENDLICHE UND FAMILIEN STARK! Wir arbeiten für ein gemeinsames Ziel: das Beste für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu geben und Familien zu unterstützen. TEAM SPIRIT Das Herz der KOKO – unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

1. DANKE

„Weil unsere Kinder unsere einzige reale Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächsten sind, gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft.“ Olof Palme

Wir danken unseren Förderpartnerinnen und Förderpartnern: Land Salzburg, Stadt Salzburg, Bundeskanzleramt, familienberatung.gv

2. VORWORT

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen! Liebe Leserinnen und Leser!

Erinnern wir uns an die Anfänge: Engagierte Menschen mit einer großen Vision im Gepäck haben sich auf den Weg gemacht, die Welt in Salzburg für Kinder und Jugendliche ein Stück besser zu machen. KOKO wollte ihnen einen sicheren Ort und ein Lernfeld bieten, an dem sie sich geborgen fühlen, gefördert werden und ihre Potenziale voll entfalten können. Der Weg war nicht immer einfach. Es gab Herausforderungen und unruhige Zeiten, die es nötig machten, gegangene Schritte zu überdenken und manchmal auch neu auszurichten. Es gab finanzielle Engpässe, es gab einzelne Schicksalsschläge und es gab eine weltweite Pandemie. Doch dank unseres gemeinsamen Einsatzes, unserer Leidenschaft und unserer unerschütterlichen Überzeugung haben wir diese Hürden gemeistert. Heute, 30 Jahre nach Gründung der gemeinnützigen GmbH können wir mit Stolz auf das Erreichte blicken. Unsere Teams haben unzählige Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt, Entwicklung und Entfaltung ermöglicht und ihnen Werte vermittelt, die sie ein Leben lang begleiten werden. Unser Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick, sondern vor allem auch ein Blick nach vorne. Wir wollen aus Erfahrungen lernen, uns als Organisation weiterentwickeln und uns neuen Herausforderungen stellen. Was auch immer wir tun: Kinder, Jugendliche und Familien bleiben dabei immer im Mittelpunkt!

Weil Kinder unsere Zukunft sind!
Mag.a Eva Goetz und
Mag. Wolfgang Gallei, MBA
KOKO Geschäftsführung

3. KOMPETENZ – KOKO FACHBEREICHE

KINDERBILDUNG & -BETREUUNG

Familie und Beruf? Mit uns ein Kinderspiel! Ob Kleinkindgruppe oder alterserweiterte Gruppe: Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren sind bei uns in besten Händen. Unsere familienfreundlichen Öffnungszeiten kommen insbesondere den Bedürfnissen berufstätiger Eltern sehr entgegen.

KINDER- UND JUGENDHILFE

Wir helfen, wenn der Hut brennt. Nicht jede*r Heranwachsende bleibt vor physischer und/oder psychischer Gewalt verschont und benötigt daher in schwierigen Situationen Schutz und Hilfe. Das bieten wir in unseren Krisenstellen, betreuten Wohngemeinschaften und Projekten für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren an – und zwar rasch und gezielt in akuten Krisensituationen.

FAMILIENRAUM

Beratung und Vieles mehr Neben Einzel-, Paar- und Familienberatung sowie Beratung vor einvernehmlicher Scheidung bieten wir auch Gruppenangebote für Menschen mit Alkoholproblemen an. Eltern-Kind-Gruppen und diverse Elternbildungsprogramme in der KOKO Kiste runden das Angebot des Familienraums ab.

4. VIELFALT ALS RESSOURCE

Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von den Talenten und Begabungen unserer Kinder ab. KOKO erkennt und fördert diese, damit sich Stärken daraus entwickeln können. KOKO sieht kulturelle Unterschiede als Ressource und lebt Vielfalt in jeglicher Form. Die Integration und Inklusion von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gehört zu unseren wichtigsten Prinzipien. Diesem sozialpolitischen Anspruch folgen pädagogische Grundsätze, die in die Arbeitsbereiche der KOKO einfließen. Die Philosophie der Reggio Pädagogik, in der Kinder als Entdecker und Erforscher ihrer Umwelt gesehen werden und durch Wissbegierde und Kreativität die eigene Entwicklung maßgeblich bestimmen, stellt die Basis unserer pädagogischen Arbeit dar. KOKO sieht Pädagoginnen und Pädagogen als Begleiter der Kinder und Jugendlichen, die sie in ihrer Entwicklung zu eigenständigen, verantwortungsbewussten und toleranten Menschen unterstützen.

5. LEITSÄTZE

Wir machen Kinder und Jugendliche stark.

Wir sind Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende in besonderen Lebenslagen und nehmen uns Zeit für ihre Anliegen.

Wir sind für Kinder und Jugendliche da, wenn zu Hause „der Schuh drückt“.

Wir fördern persönliche Stärken und schätzen kulturelle Vielfalt. Inklusion ist hierfür die Basis. Wir handeln stets mit Herz und Verstand.

Kinder und Jugendliche fühlen sich bei uns wohl und geborgen.

Wir unterstützen Kinder und Jugendliche bei der maktiven Gestaltung ihrer Lebensbedingungen.

Partizipation hat dabei Priorität.

Wir helfen Eltern, Kinder und Jugendliche besser zu verstehen und problematische Familiensituationen leichter zu bewältigen.

Wir helfen sofort.

6. UNSERE GESELLSCHAFTER

Zwei starke Partner:innen für KOKO. Die gemeinnützige KOKO GmbH wurde 1994 in Salzburg von den Kinderfreunden und der Gesellschaft Österreichsicher Kinderdörfer (GÖK) gegründet. Die beiden Vereine sind seither jeweils 50%-Gesellschafter:innen der KOKO GmbH. Ihre Vertreter:innen begleiten und unterstützen die Arbeit von KOKO seit der Gründung 1994. Seit 2014 auch in Form eines (ehrenamtlichen) Aufsichtsrats. Danke!

Schnitten gemeinsam die Torte an: Cornelia Schmidjell (Kinderfreunde Salzburg), Eva Goetz (GF KOKO), Otto Eder (damals Vorsitzender KOKO-Betriebsrat und Wolfgang Gallei (GF KOKO) bei der KOKO-Jubiläumsfeier im Jahr 2014. Freuten sich 2023 über den beschlossenen Beitritt von KOKO zum Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich: Eva Goetz (GF KOKO), Stefan Prähauser (GÖK Salzburg, GF KOKO 2012 – 2013), Ursula Schupfer (Vorsitzende des KOKO-Aufsichtsrats, Kinderfreunde) und Wolfgang Gallei (GF KOKO).

7. INTERVIEW MIT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

KOKO „BESCHENKT“ DIE MITARBEITER:INNEN ZUM 30-JÄHRIGEN FIRMENJUBILÄUM MIT 37-STUNDEN WOCHE UND ATTRAKTIVEREN GEHÄLTERN

Die beiden Geschäftsführer:innen von KOKO – Eva Goetz und Wolfgang Gallei – berichten über die
bewegte und erfolgreiche Unternehmensgeschichte von KOKO. Herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Firmenjubiläum! Das ist ein beeindruckender Meilenstein. Können Sie uns kurz in die Geschichte Ihres Unternehmens einführen? Eva Goetz: Vielen Dank, ja, 30 Jahre sind eine lange Zeit. Seit den Pionierjahren in den 80ern – noch vor der GmbH-Gründung 1994 – sind wir über die Jahre stetig gewachsen und haben unser Angebot kontinuierlich ausgebaut – immer mit unserem Anspruch nach hoher Qualität und innovativen Konzepten. Gelungen ist dies mit enormem Teamgeist und tollem Zusammenhalt. Heute sind wir ein erfolgreiches gemeinnütziges Unternehmen, das sich für das Wohl von Familien, Kindern und Jugendlichen in Salzburg einsetzt. Was waren die größten Herausforderungen, denen die KOKO in den vergangenen 30 Jahren gegenüberstand? Und was waren die größten Erfolge? Worauf sind Sie besonders stolz? Wolfgang Gallei: Die größten Herausforderungen waren sicherlich die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen. Dazu gehören neue Gesetze, veränderte gesellschaftliche Anforderungen und natürlich auch finanzielle Engpässe. Aber auch der Fachkräftemangel war und ist ein großes Thema für uns. Am meisten stolz bin ich auf unsere Teams. Sie leisten hervorragende Arbeit und setzen sich mit Herz und Seele für unsere kleinen und großen Klienten ein. Ein weiterer großer Erfolg ist, dass wir uns in Salzburg als ein führender Anbieter sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch im Bereich der Elementarbildung etabliert haben. Die KOKO ist gemeinnützig und seit diesem Jahr Mitglied der Sozialwirtschaft Österreich. Was bedeutet das für Ihre Arbeit? Eva Goetz: Als gemeinnütziges Unternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Mit besseren Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten wir uns bei ihnen mit großem Respekt für den tagtäglich unermüdlichen Einsatz bedanken. Arbeitszufriedenheit wirkt positiv auf die Beziehungsqualität der Kinder und Jugendlichen und ist die Basis für Vertrauen und gelingende Entwicklung. Mit zahlreichen Benefits und passgenauer Fortbildung wollen wir unsere Teams intensiv unterstützen. Wir sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern auf die Erfüllung eines sozialen Auftrags. Die Mitgliedschaft in der Sozialwirtschaft Österreich ist für uns deshalb wichtig, weil wir gemeinsam den Blick auf Optimierung der Sozialwirtschaft richten und einen Beitrag leisten können.

Wolfgang Gallei: Der Beitritt zur Sozialwirtschaft ist vor allem auch für unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Meilenstein. Wir haben damit in allen Unternehmensbereichen die 37-Stunden-Woche eingeführt und nun auch im Bereich der Elementarbildung mit Kollektivvertrags-Gehältern nachgezogen. Über den Kollektivvertrag hinaus bieten wir zudem attraktivere Einstiegsgehälter, mehr Freizeit und zahlreiche weitere in der Betriebsvereinbarung festgelegte Benefits. Wie sehen Sie die Zukunft von KOKO? Welche Ziele haben Sie für die nächsten Jahre? Eva Goetz: Wir möchten wie bisher eine führende Rolle sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch in der Elementarbildung in Salzburg übernehmen. Dazu wollen wir unser Angebot weiterentwickeln und neue innovative Projekte starten. Eines davon setzen wir gerade mit einer neuen Krisenstelle in Schallmoos um. Ein zweites spannendes Projekt haben wir heuer bereits in unserem dritten Fachbereich „Familienraum“ umgesetzt: Eine neue psychologische Familienberatungsstelle in der Stadt Salzburg. Außerdem wollen wir auch weiterhin eine attraktive Arbeitgeberin sein und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen und halten. Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Was bedeutet Ihnen beiden dieses Jubiläum persönlich?

Eva Goetz und Wolfgang Gallei: Dieses Jubiläum ist für uns ein Anlass zur großen Dankbarkeit. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das uns die Gesellschaft entgegenbringt, für die großartige Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und natürlich für die vielen Begegnungen mit den Kindern und Jugendlichen, die auch dank der Arbeit von KOKO gestärkt ins Leben starten.

8. MEILENSTEINE

PIONIERZEIT (1982-1987)

Die Kinderfreunde betreiben in der Stadt Salzburg Einrichtungen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Diese Einrichtungen werden später in das Unternehmen KOKO integriert.

BEST PRACTISE (1989)

Mag.a Eva Goetz, die heutige Geschäftsführerin von KOKO, unternimmt gemeinsam mit Kolleginnen eine Exkursion nach Reggio Emilia, Italien, um mehr über die Reggio-Pädagogik zu erfahren. Der Funke springt sofort über. In Folge wird diese Pädagogik zu einem zentralen Bestandteil der Arbeit mit Kindern bei KOKO.

GRÜNDUNG (1994)

Das gemeinnützige Unternehmen Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, kurz KOKO wird gegründet. Ricky Veichtlbauer ist die erste Geschäftsführerin. Die Angebotspalette der KOKO umfasst bereits zu diesem Zeitpunkt alle heutigen drei Fachbereiche.

WACHSTUMSPHASE (1997-2013)

In dieser Zeit werden zahlreiche weitere Einrichtungen der Elementarbildung sowie Kinder- und Jugendwohngemeinschaften, Krisenstellen und Möglichkeiten für Jugendliche zum selbständigen Wohnen eröffnet. Zusätzlich werden verschiedene Beratungsangebote für Familien geschaffen.

AUFSICHTSRAT (2014)

Der KOKO Aufsichtsrat nimmt seine Arbeit auf. Wir danken allen Mitgliedern für ihre ehrenamtliche Arbeit. Besonderer Dank gilt dem ehemaligen Vorsitzenden KR Stefan Prähauser sowie der jetzigen Vorsitzenden Ursula Schupfer.

PROFFESSIONALISIERUNG (2015)

KOKO startet das KOKO College, ein eigenes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter:innen. Seither haben zahlreiche Kolleg:innen aus allen Bereichen begeistert an diesem maßgeschneiderten Fortbildungsprogramm teilgenommen.

JAHR DER AUSZEICHNUNGEN (2017)

KOKO wird von der Jury von Pro Mente Salzburg mit dem Promenteus-Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird für die erfolgreiche berufliche Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen verliehen. Zudem erhalten die Einrichtungen „Kindervilla“ und „Löwenzahn“ das Zertifikat „Gesunder
Kindergarten“ von AVOS Salzburg. Weitere folgen in den kommenden Jahren.

QUALITÄTSSICHERUNG (2019)

FICE Austria präsentiert einheitliche, nationale Qualitätsstandards für die stationäre Kinder- und Jugendhilfe. KOKO ist mit seiner Expertise maßgeblich an diesem Projekt beteiligt.

KOKO INSIDER (2020)

Die erste Ausgabe der internen Firmenzeitung erscheint und versorgt die Mitarbeiter:innen von nun an zwei bis drei Mal jährlich mit spannenden Neuigkeiten aus der KOKO Welt, inspirierenden Geschichten von Kolleg:innen und unterhaltsamen Tipps.

TALENT-MANAGEMENT (2021)

KOKO etabliert seine eigene HRAbteilung als wichtigen Teil des strategischen Managements mit dem Ziel, KOKO als Arbeitgebermarke zu stärken. Es geht darum, die wichtigste Ressource eines Unternehmens – die Mitarbeiter:innen – erfolgreich zu gewinnen, passgenau einzusetzen und optimal zu entwickeln.

MEHR GELD. MEHR FREIZEIT. (2023)

Ein weiterer Meilenstein: KOKO führt den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) für alle pädagogischen Mitarbeiter:innen ein. Dadurch profitieren alle von einer 37-Stunden-Woche bei gleichzeitig höherem Gehalt.

WIR FEIERN 30 JAHRE (2024)

KOKO feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Am 1. Januar tritt zudem der neue Kollektivvertrag der SWÖ offiziell in Kraft. Das Unternehmen wächst weiter und überschreitet erstmals die Marke von mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

9. MIT TEAMWORK ZUM ERFOLG

RICKY VEICHTLBAUER. Als KOKO 1994 gegründet wurde, übernahm Ricky Veichtlbauer die Position der ersten Geschäftsführerin. Zuvor war sie politisch aktiv, unter anderem als Landtagsabgeordnete und Bundesrätin für die SPÖ. „Die Aufgabe hat mich sehr gereizt“, erinnert sie sich „Der Anfang von KOKO gestaltete sich herausfordernd. Aber gemeinsam als Team gelang es, die ersten Zeiten gut zu bewältigen und somit den Grundstein für die KOKO zu legen“, sagt Veichtlbauer. Zu dieser Zeit hatte KOKO erst einige Einrichtungen in der Stadt Salzburg und rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sukzessive wurden weitere Einrichtungen in und außerhalb der Landeshauptstadt eröffnet. Unter der Leitung von Ricky Veichtlbauer wurde in Bruck an der Glocknerstraße die erste Kinderwohngemeinschaft im Innergebirg eröffnet. Ein Novum, auf das sie auch heute noch mit großem Stolz zurückblickt. „Das war aber alles nur möglich, weil ich tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatte, die das Konzept perfekt umgesetzt haben“, sagt die passionierte Radfahrerin, die schon durch ganz Europa geradelt ist. Bei der Gründung der Wohngemeinschaft in Bischofshofen hat sie am Anfang auch noch mitgewirkt. In ihrer Zeit als Geschäftsführerin war KOKO auch an der Ausarbeitung von Gesetzen im Bereich der Kinderbetreuung beteiligt. „Wir haben zahlreiche Gutachten verfasst und Verhandlungen sowie Gespräche mit Politikern und Beamten geführt. Geschichte unseres Unternehmens verbunden. Bereits Anfang der 1980er Jahre übernahm er die Rolle des Landessekretärs bei den Kinderfreunden, dem Vorläufer von KOKO. „Ich habe davor schon ehrenamtlich Wochenenddienste in der Krisenstelle in Itzling gemacht. Einen guten Draht zu den Jugendlichen hatte ich schon immer“, erinnert sich Otto. Damals war es noch ein sehr kleines Team. „Wir waren vielleicht 20 Personen. Wir hatten große Herausforderungen zu bewältigen und haben richtige Pionierarbeit geleistet.“ Die Arbeit mit den Jugendlichen faszinierte ihn so sehr, dass er 1992 beschloss, Soziologie und Pädagogik zu studieren. Im Jahr 1998 machte der zweifache Familienvater und heutige Großvater seinen Abschluss. Während seiner Studienzeit gab Otto, ein großer Fan von Bob Dylan, privaten Gitarrenunterricht, um seine Familie zu unterstützen. bVor rund 25 Jahren ergab sich für Otto die Möglichkeit, bals Betreuer im Fönix anzufangen, was er sofort annahm. „Das waren aufregende Jahre. Es gab immer wieder Mal Enttäuschungen, aber die tollen Momente Schlussendlich konnten wir mit unseren pädagogischen Argumenten zum Wohle der Kinder und Jugendlichen überzeugen“, blickt Veichtlbauer zurück. 2009 ging Ricky Veichtlbauer in Pension. Sie blickt auf eine Zeit voller Meilensteine zurück. Dass Eva Goetz eines Tages Geschäftsführerin sein würde, war für sie auch immer klar. „Sie hat mich immer sehr unterstützt, auch inhaltlich. Ich bin glücklich und stolz, wie sich KOKO in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat.“ Auch in ihrer Pension spielen Kinder eine wichtige Rolle. Ricky betreut seit einigen Jahren eine syrische Familie. Das ist auch eine ordentliche Herausforderung”, sagt sie mit einem Lächeln.

BETRIEBSRAT

Otto Eder – Sein Engagement, ein wichtiger Teil der Geschichte von KOKO Wenn es um die Anfänge von KOKO geht, fällt unweigerlich ein Name: Otto Eder. Der gebürtige Oberösterreicher ist untrennbar mit der Geschichte unseres Unternehmens verbunden. Bereits Anfang der 1980er Jahre übernahm er die Rolle des Landessekretärs bei den Kinderfreunden, dem Vorläufer von KOKO. „Ich habe davor schon ehrenamtlich Wochenenddienste in der Krisenstelle in Itzling gemacht. Einen guten Draht zu den Jugendlichen hatte ich schon immer“, erinnert sich Otto. Damals war es noch ein sehr kleines Team. „Wir waren vielleicht 20 Personen. Wir hatten große Herausforderungen zu bewältigen und haben richtige Pionierarbeit geleistet.“ Die Arbeit mit den Jugendlichen faszinierte ihn so sehr, dass er 1992 beschloss, Soziologie und Pädagogik zu studieren. Im Jahr 1998 machte der zweifache Familienvater und heutige Großvater seinen Abschluss. Während seiner Studienzeit gab Otto, ein großer Fan von Bob Dylan, privaten Gitarrenunterricht, um seine Familie zu unterstützen. Vor rund 25 Jahren ergab sich für Otto die Möglichkeit, als Betreuer im Fönix anzufangen, was er sofort annahm. „Das waren aufregende Jahre. Es gab immer wieder Mal Enttäuschungen, aber die tollen Momente waren natürlich klar in der Überzahl“, sagt Otto Eder. „Die schönsten Momente sind jene, wenn Jugendliche, die bei uns waren, privat und beruflich Fuß fassen konnten und ich sie nach ein paar Jahren wieder sehe. Das zeigt mir, wie wichtig unsere Arbeit ist.“ Otto Eder brachte sich aktiv im Unternehmen ein und übernahm den Vorsitz im Betriebsrat. „Wir haben viel für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreicht. Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung Eva Goetz und Wolfgang Gallei war sehr konstruktiv. Ich war immer mit ganzem Herzblut ein Teil von KOKO.“ Im Jahr 2020 verabschiedete sich Otto in den wohlverdienten Ruhestand. Langweilig wird es ihm mit seinen mittlerweile vier Enkelkindern auf keinen Fall. Zudem ist er seit einiger Zeit Mitglied in einem Mandolinenverein. Er hofft, dass der erfolgreiche Weg von KOKO auch in den kommenden Jahrzehnten fortgesetzt wird. „Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute zu diesem tollen Jubiläum und hoffe, dass es auch in Zukunft noch viele Anlässe zum Feiern geben wird“, sagt Otto. Der heutige KOKO Betriebsrat setzt seine Arbeit mit vollem Engagement für die Interessen der Mitarbeiter:innen fort.
10. COMMUNICATION – SOCIAL MEDIA
Hier sind Bilder von Postings der Social Media Kanäle der KOKO angeführt. Weiters sind die Links wie folgt angeführt:
www.facebook.com/KOKO.Salzburg
www.instagram.com/koko.salzburg
www.youtube.com/kokoSalzburg

11. PÄDAGOGISCHE QUALITÄT

KINDER- UND JUGENDHILFE Was einst als ambitioniertes Projekt begann, hat sich zu einem großen Netzwerk in der Betreuung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und Familien entwickelt. KOKO richtet von Anbeginn stets seine volle Aufmerksamkeit auf die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien. Wir von KOKO sind bestrebt, im Sinne einer humanen, demokratischen und solidarischen Gesellschaft die Bedingungen für Kinder und Jugendliche zu verbessern und bekennen uns zur UN-Kinderrechtskonvention. In allen Fachbereichen sind deshalb hohe pädagogische Qualitätsstandards oberstes Ziel, um sicherzustellen, dass wir Kinder und Jugendliche bestmöglich unterstützen und in ihrer Entwicklung begleiten. Es gilt, immer neue und innovative Lösungen zu finden – passgenau und individuell. Um diesem tagtäglichen Anspruch und Engagement unserer Mitarbeiter:innen mit Wertschätzung begegnen zu können, setzt KOKO auf Fort- und Weiterbildung, die die Reflexion befeuert, institutionelle interne Strukturen optimiert und anregt, neugierig zu bleiben.
Unsere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wollen ein sicherer Ort sein, in dem soziale Interaktion, respektvoller Umgang und emotionale Unterstützung gewährleistet sind. Diese positive Grundhaltung, verbunden mit zukunftsweisender Pädagogik, ist der Schlüssel, dass Beziehung und Betreuung gelingen können. Das KOKO Schutzkonzept wurde partizipativ erarbeitet nund dient als Orientierungsleitlinie. Überdies wird damit stets die Aufmerksamkeit für all diese Aspekte aufrechterhalten. Wir helfen, wo Kinder, Jugendliche und deren Familien uns brauchen.

KINDERBILDUNG UND -BETREUUNG

Die Reggio-Pädagogik stellt das Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und fördert seine natürliche Neugier durch teiloffenes Arbeiten. Kinder haben die Möglichkeit, sich in Kleingruppen zurückzuziehen, um in einem geschützten Rahmen zu spielen und zu lernen, oder in offenen Bildungsbereichen von- und miteinander zu profitieren. In diesen altersgemischten Räumen können Kinder sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen, wodurch eine gemeinschaftliche und vielfältige Lernumgebung entsteht. Der Tagesablauf ist so gestaltet, dass eine Balance zwischen gemeinschaftlichen Phasen, in denen alle Kinder zusammenkommen, und gezielter Kleingruppenarbeit entsteht. Dies ermöglicht es den Pädagog*innen auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse jedes Kindes einzugehen und seine Lernprozesse differenziert zu begleiten. Ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit ist das Schutzkonzept, das die Sicherheit der Kinder in den Vordergrund stellt. Ein zentraler Aspekt dabei ist das sexualpädagogische Konzept, das den Kindern hilft, ein gesundes und respektvolles Verhältnis zu ihrem Körper und den Grenzen anderer zu entwickeln. Dies wird durch eine offene Kommunikation und klare Strukturen sichergestellt. Zudem achten wir darauf, eine Balance zwischen Rückzugsmöglichkeiten und Transparenz zu schaffen, um den Kindern ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld zu bieten.

Mit diesen Ansätzen bieten wir Kindern eine Umgebung, in der sie sich sicher und geborgen fühlen und in ihrem eigenen Tempo wachsen und lernen können.

12. 30 JAHRE KOKO – LETS CELEBRATE

Das große Sommerfest für alle KOKO Mitarbeiter:innen war eines der Highlights im Jubiläumsjahr 2024! Partystimmung bei chilligen DJ-Sounds, jede Menge Spaß bei der Foto-Box und vor Kreativität sprudelnde Kolleg:innen – Es lebe der KOKO Team-Spirit! Auch die Kinder und Jugendlichen sprühten vor Begeisterung bei den Sommerfesten der einzelnen KOKO Teams!

13. KREATIVITÄT – KOKO ART

Hier sind die Kunstwerke der Kinder abgebildet, die im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten erschaffen wurden. Ebenfalls sieht man den Flyer zur Ausstellung KOKO ART, die hierzu im Oktober 2024 stattgefunden hat.

14. ENTSTEHUNG DER KUNSTWERKE

Hier sind Fotos abgebildet, die die Kinder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Gestaltung der Kunstwerke zeigen.

15. BENEFITS BEI KOKO

Arbeiten im Team KOKO – Viel mehr als nur ein Job! Wir sind nicht nur ein Unternehmen – wir sind ein Ort, an dem Arbeit zur Berufung wird. Bei KOKO finden Mitarbeitende nicht nur sichere Arbeitsplätze in einem stabilen und wachsenden Unternehmen, sondern auch eine erfüllende Tätigkeit im sozialen Bereich, die wirklich Sinn macht. Gemeinsam mehr bewegen – Wertschätzung und Teamgeist motiviert.
Gemeinsam bewegen wir Großes und wertschätzen dabei jede*n Einzelne*n. Bei KOKO sind Teamwork, flache Hierarchien und Partizipation keine leeren Worte, sondern gelebte Realität. Denn wir wissen, dass nur zufriedene und glückliche Mitarbeiter*innen auch unsere Mission erfüllen können: die positive Entwicklung der uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Familien zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Unsere Kultur der offenen Kommunikation und des Miteinanders sorgt dafür, dass sich Mitarbeiter*innen von Tag eins an als Teil des Teams fühlen. Jeder Beitrag zählt, jede Meinung ist wichtig. Zusammen schaffen wir eine Arbeitsatmosphäre, die inspiriert und motiviert.
Gut angekommen? Onboarding, Coaching und durchstarten! Wir lassen unsere Mitarbeiter:innen nicht allein! Unser spezielles Onboarding-Programm, kombiniert mit gezieltem Coaching und Mentoring, sorgt dafür, dass unsere „Rookies“ von Anfang an bestens vorbereitet sind. Und das hört nicht beim Einstieg auf: Mit unseren internen Fortbildungsprogrammen (z.B. KOKO College) bieten wir die Möglichkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und Handlungssicherheit in der Betreuungsarbeit zu stärken. So bleiben die Mitarbeiter:innen immer am Ball und sind bestens gerüstet für jede Herausforderung.
Fit for work & life – Gesundheit und Wohlbefinden als Basis für den gemeinsamen Erfolg Unsere Mitarbeiter:innen sind die treibende Kraft hinter unserem Erfolg und liegen uns sehr am Herzen. Von gemeinsamen sportlichen Aktivitäten wie dem Salzburger Business Lauf oder wechselnden Freizeit-Angeboten in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bis hin zu Beratungsangeboten zur Erhaltung der psychischen Gesundheit sowie Teambuilding-Aktivitäten – bei uns steht das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen im Mittelpunkt. Denn wir wissen: Wer sich wohlfühlt, kann Großes leisten.

16. FIT FOR WORK AND LIFE

Hoch hinaus ging es heuer für kletterbegeisterte Kolleg:innen im Kletterpark Anif. Teambuilding Aktivitäten wie diese machen nicht nur jede Menge Spaß, sondern schweißen auch zusammen! Danke an unseren Betriebsrat für diese Initiative!
Mittlerweile eine Tradition bei KOKO, die nicht mehr wegzudenken ist. Bereits zum 7. Mal sprinteten heuer laufbegeisterte Mitarbeiter:innen unter der „KOKO Fahne“ durch die Salzburger Altstadt! Das Motto – Dabei sein ist alles!

17. MEIN HERZ BRENNT FÜR KOKO, WEIL …

…weil es bei uns in erster Linie um die Kids geht und darum, sie sicher aus ihren individuellen Krisen zu leiten. Ihnen Raum zu bieten und sie zu stärken ist sowohl abwechslungsreich als auch sinnstiftend. Kristina Rajkovic
… weil ich hier meine Vielseitigkeit ausleben kann und ich in einem Umfeld arbeite, in dem Wertschätzung und gegenseitiger Respekt gelebt wird. Franz Heitzinger
… weil ich täglich mit dem erfüllenden Gefühl nach Hause gehe, einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft geleistet zu haben, denn die Förderung von Menschen unabhängig von ihrem Alter kann nachhaltig Positives bewirken. Andrea Weikl
… weil es ein Ort ist, wo Wertschätzung und Respekt gelebt wird und wo jeder die Chance hat, persönlich zu wachsen. Anita Wenninger
… weil ich hier die Freiheit habe, meine kreativen Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Es macht einfach glücklich, zu sehen, dass mein Beitrag wertgeschätzt wird und zum großen Ganzen beiträgt. Simone Wagner-Wolf
… weil ich hier mit tollen Kolleg:innen zusammenarbeiten darf und ich auch das Gefühl habe, richtig angekommen zu sein. Conny Moser
… weil ich in meiner seit über 20 Jahren andauernden Tätigkeit bei KOKO auch als Mutter in Teilzeit die Möglichkeit hatte, mich selbstzuverwirklichen und weiterzuentwickeln. Julia Deutsch-Erlach
… weil bei uns die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen. Wir nehmen sie so an, wie sie sind und holen sie dort ab, wo sie stehen. Daniel Berger
…weil ich Kinder auf ihrem Weg begleiten darf. Dabei habe ich die Chance, Kinder täglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen und meine Kreativität einzusetzen, um ihnen neue Erfahrungen und Perspektiven zu eröffnen. Gleichzeitig entwickle auch ich mich weiter und lerne jeden Tag Neues dazu. Tina Alavi
… weil KOKO viele Werte vertritt, die mir persönlich sehr wichtig sind, wie das Anderssein und das Akzeptieren von Individualität. Ich fühle mich mit den Menschen dort verbunden, die diese Ideale leben und schätzen. Michaela Haslinger

18. ROUTENPLANER

KINDERBILDUNG & -BETREUUNG

Kleinkindgruppen:
1 AIGEN Aigner Straße 14 5020 Salzburg
2 GRISU-FEUERWACHE Innsbrucker Bundesstraße 37 5020 Salzburg
3 KINDERNEST Vogelweiderstraße 19 5020 Salzburg
4 SPIELOASE Kirchenstraße 33 5020 Salzburg Kleinkindgruppen & Alterserweiterte Gruppen:
5 FORELLE Eugen-Müller-Straße 85 5020 Salzburg
6 KOSMOS Roseggerstraße 4 5020 Salzburg
7 LÖWENZAHN Jakob-Haringer-Straße 1A 5020 Salzburg
8 VILLA KUNTERBUNT Bayernstraße 17a 5020 Salzburg

KINDER- UND JUGENDHILFE

Krisenstellen:
9 KINDERKRISE 5020 Salzburg
10 ALTERSERWEITERTE KRISENSTELLE ENZINGERGASSE 5020 Salzburg
11 ALTERSERWEITERTE KRISENSTELLE ROTTWEG 5020 Salzburg
12 ALTERSERWEITERTE KRISENSTELLE VOGELWEIDERSTRASSE 5020 Salzburg
13 KRISE 5020 Salzburg
14 KRISE WEISERHOFSTRASSE 5020 Salzburg Sozialpädagogische Wohngemeinschaften:
15 ALPHA 5671 Bruck an der Glocknerstraße
16 COMPASS 5500 Bischofshofen
17 FÖNIX 5020 Salzburg
18 KIWI-DAUER 5020 Salzburg
19 NIDUS 5020 Salzburg
20 PANAMA 5061 Elsbethen Betreutes Wohnen für Jugendliche:
21 SEWO – 24 Wohnungen 5020 Salzburg

19. IMPRESSUM

FAMILIENRAUM

Eltern-Kind Gruppen:
22 KOKO-Kiste Innsbrucker Bundestraße 47a 5020 Salzburg BERATUNGSSTELLEN:
23 FAMILIENBERATUNG SALZBURG-LEHEN Alois-Stockinger-Straße 5 5020 Salzburg
24 FAMILIENBERATUNG SALZBURG-MAXGLAN Innsbrucker Bundestraße 47a 5020 Salzburg
25 FAMILIENBERATUNG HALLEIN Bahnhofstraße 10, 5400 Hallein
26 FAMILIENBERATUNG OBERNDORF Römerweg 7, 5110 Oberndorf